Geschichtlicher Hintergrund und Lage
Der Standort des Grenzlandmuseums Eichsfeld ist ein besonderer:
Nach der Teilung Deutschlands und der Errichtung der immer unüberwindbareren Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten wurde hier, zwischen den Dörfern Gerblingerode im Westen und Teistungen im Osten, auf Basis des Grundlagenvertrages ein kleiner Grenzverkehr ermöglicht.
Von 1973 bis 1989 nutzten fast 6 Mio. Reisende den Grenzübergang Duderstadt-Worbis.
Im Jahr 1995 eröffnete hier das Grenzlandmuseum Eichsfeld, 2000 nahm die angegliederte Bildungsstätte ihre Arbeit auf.
2010 wurde die Dauerausstellung des Museums komplett überarbeitet.
2012 wird der restaurierte Beobachtungsturm auf dem Außengelände wieder eröffnet.